Von kleinen Leuten, mittleren Katastrophen und großen Konflikten
Veröffentlicht am 21.03.2015 06:00
Laufzeit:
0
Stunden
und
57
Minuten
Wir reisen noch mal zurück in die Kindheit und beleuchten eben jene in der DDR. Dieses Mal kann auch ich das eine oder andere zum Thema beisteuern: wir sprechen über die "offiziellen" Stationen eines Kindes in der Gesellschaft von der Kinderkrippe über den Kindergarten bis zur Schule – inklusive Pionierorganisation. Doch auch das "private" Kindsein kommt in dieser Folge nicht zu kurz und wir führen Gedanken zu Geschlechterrollen oder Gewissenskonflikten beim Erwachsenwerden aus früheren Folgen weiter fort. Wir wünschen Euch eine interessante Episode und freuen uns über Eure Ergänzungen.
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Moderation
Zu Gast
Von Verheißungen, Absatzmärkten und Spitzenreitern
Veröffentlicht am 28.02.2015 06:00
Laufzeit:
0
Stunden
und
49
Minuten
Keine Angst: Wir versinken nicht in blinder Ostalgie im Angesicht all der DDR-Marken, die heute zwangsläufig auftauchen. In dieser Episode sprechen wir über die Idee der Produktmarke und wie diese Idee in der DDR gelebt und wahrgenommen wurde. Welchen Stellenwert hatten Marken und wie beeinflussten sie das Kaufverhalten? Und wie immer bringt der Westen in der DDR alles durcheinander. Viel Spaß und Erkenntnisgewinn wünschen wir Euch mit dieser Folge.
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Moderation
Zu Gast
Von neuem Geld, alten Preisen und dem großen Bankrott
Veröffentlicht am 07.02.2015 06:00
Laufzeit:
1
Stunde
und
1
Minute
In der zweiten Sendung vom 31C3 war erneut ajuvo zu Gast. Mit ihm spreche ich über etwas, das in der kommunistischen Utopie gar nicht vorkommen sollte: Geld. Nach dem zweiten Weltkrieg führten die Besatzungsmächte in ihren Zonen kurz hintereinander jeweils neue Währungen ein. Wir begleiten den Aufstieg und Fall der "Ostmark", die im Gegensatz zur soliden D-Mark mehrere Inkarnationen durchlebte und wir sprechen über das Verhältnis der DDR-Bürger zu "ihrem" Geld. Abschließend werfen wir erneut einen Blick auf die Wendejahre und die mit ihnen verbundenen Umbrüche im Wirtschaftssystem. Wir wünschen gute Unterhaltung, viel Erkenntnisgewinn – und bitten, manche im Kongresstrubel verrutschte Jahreszahl zu entschuldigen.
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Zu Gast