Von großen Häusern, großen Ideen und großer Kultur
Veröffentlicht am 07.11.2021
Laufzeit:
1
Stunde
und
33
Minuten
Für diese Folge bin ich endlich einmal wieder unterwegs gewesen, um mit meinen Gäst*innen an einem Tisch zu sitzen und zu sprechen. Ich war zu Gast in Mestlin und die Aufnahme fand in einem epischen Rahmen statt. Mit Lotte Hansen und Peter Enterlein sprach ich über das Kulturhaus in Mestlin und wie der kleine Ort einst sozialistisches Musterdorf war und wie dem Haus jetzt neues Leben eingehaucht wird. Ich und meine Gäst*innen nehmen Euch mit auf eine Zeitreise durch die Geschichte des Dorfes und am Ende der Folge auch durch das Kulturhaus selbst. Viel Spaß und Erkenntnisgewinn beim Zuhören wünsche ich Euch!
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Moderation Zu Gast
Links zur Episode
Mehr über die Aktivitäten und Veranstaltungen von Denkmal Kultur Mestlin findet ihr im Web.
Und alles Weitere über den Ort findet ihr auf der Homepage.
- Das Kulturhaus im Herbst
- Der ehemalige Ticketschalter
- Blick ins Foyer mit alten Kronleuchtern
- Der Gummisaal
- Im ersten Stock
- Kleine Räume mit vielen Möglichkeiten
- Kleine Räume werden zu Galerien
- Blick in den Garten
- Der Platz des Filmvorführers
- Alte Tapeten und alte Schalter
- Gymnastikraum, Bibliothek, Galerie
- Ein alter Aktenschrank ist übrig
- Treppab im hinteren Teil des Kultruhauses
- Die Zukunft des Kulturhauses bleibt ungewiss
- Rückansicht des Kulturhauses
- Blick von der Terrasse auf die Landstraße
- Blick vom Garten des Kulturhauses auf den Marx-Engels-Platz
- Der Jugendclub in der alten Post
- Der Marx-Engels-Platz



















Wie die Zeit vergeht: 2012 ging's los mit "Staatsbürgerkunde" und hier ist sie – die 100. Folge. Dieses Mal stehen jedoch ausnahmsweise mal keine Zeitzeug*innen im Zentrum, sondern zwei Akteur*innen einer Bewegung, die dem Motto folgt: "Grabe, wo Du stehst!" Mit Daniel Börner von der Geschichtswerkstatt Jena und Dr. Caroline Förster vom Dresdner Geschichtsverein spreche ich über lokale Geschichtsaufarbeitung und welche Rolle sie in der Forschungslandschaft spielen. Und auch ich finde mich zur Abwechslung in der Rolle des Befragten wieder und gebe Daniel Auskunft über die letzten 9 Jahre Staatsbürgerkunde. Eine Folge zum Innehalten und Dankesagen – an Euch alle, die Ihr schon so lange zuhört. Viel Freude und Erkenntnisgewinn mit Folge 100.
In der ersten Folge im neuen Jahr startet auch eine neue lose Reihe in diesem Podcast. Ich möchte darin Menschen vorstellen, die etwas über ihr Leben nach der DDR berichten können – was gut lief, was nicht gut lief und welche Lebensentwürfe sich im wiedervereinigten Deutschland ergaben. Den Anfang macht Cornelia Unteutsch aus meiner Geburtsstadt Weida. Als die Mauer fiel, war sie 18 Jahre alt und sah sich plötzlich ganz neuen Möglichkeiten gegenüber. Welche das waren, welche sie ergriffen hat und welche sie sich auch selbst geschaffen hat – davon berichtet sie in dieser Folge von „Staatsbürgerkunde“.