Von guter Literatur, einer besseren Zukunft und allerhand Fantasie
Veröffentlicht am 11.04.2015 06:00
Laufzeit:
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Stunden
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47
Minuten
Am Ostersonntag haben wir den Tag mit einem Blick in die Zukunft der Vergangenheit begonnen. Mein Papa und ich plaudern über Science Fiction aus der DDR und der Sowjetunion. Wer waren die Autor_innen der phantastischen Literatur im Osten und worum ging es in den Büchern, Filmen und Serien? Wir spekulieren über die Motivation der Künstler_innen, geben Lesetipps und freuen uns über Eure Empfehlungen: Welche Science-Fiction-Klassiker und welche Neuerscheinungen muss man gelesen oder gesehen haben? Wir sind gespannt und wünschen gute Unterhaltung!
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Moderation Zu Gast
- Intro und Begrüßung
- Zukunftsbegeisterung
-
Juri Gagarin
- Laika
- Sputnik
- Wandzeitung
- Siegmund Jähn
- Alfons Zitterbacke*
- Alfons Zitterbacke
- Multispektralkamera
- Fantastischer Osten
- Digedags
-
Stanisław Lem
- Ray Bradbury
- Isaac Asimov
- Sergei Alexandrowitsch Snegow
- Karl-Heinz Tuschel
- Günther Krupkat
- Herbert Ziergiebel
- Urania
- Arkadi und Boris Strugatzki
- Lieblingsbücher
- Menschen wie Götter*
- Menschen wie Götter
- Star Trek
- Ridley Scott
- Blade Runner
- Abgehoben - Science Fiction in der DDR
- Wer stiehlt schon Unterschenkel* / Der Samenbankraub*
- Wer stiehlt schon Unterschenkel
- Robert Merle
- Gert Prokop
- NBI
-
Mosaik
-
Waldsiedlung Wandlitz
- Filme und Serien
- Der schweigende Stern
- Der schweigende Stern
- Spuk von draußen*
- Spuk von draußen
- Die Besucher*
- Die Besucher
- Fazit
- Mondlandung
- Raumstation Mir
- ISS
- Alexander Gerst glossary
- Teflon
- Curiosity-Landung
- Literaturliste
- "Andymon"-Bestenliste der DDR-Science-Fiction
- Perry Rhodan
- Interstellar
- Minority Report
- Matrix
- Per Anhalter durch die Galaxis
- Orakel der Delphine*
- Als die Götter starben*
- Wolf Weitbrecht
- Zu guter Letzt
Fast schon eine kleine Tradition: Erneut gibt es eine Kooperationsfolge mit Constanze Kurz und Martin Haase (und leider ohne Kai Biermann) vom "Neusprechfunk". Diesmal haben wir uns auf dem "Chaos Communication Congress" auf die große Bühne des "Sendezentrums" gesetzt und Begriffe mit DDR-Bezug auf ihre Aktualität hin abgeklopft: Warum hat es die "Lichtgrenze" zum Wort des Jahres geschafft? Wie passend ist in der aktuellen Überwachungsdebatte der Begriff "Stasi 2.0"? Warum gibt es auf einmal so viele "Montagsdemonstrationen"? Und war die DDR denn nun ein "Unrechtsstaat" oder nicht? Diese Fragen klären wir vor und mit dem Publikum und am Ende berichtet maha noch, wie er einmal fast den Bundespräsidenten nicht mitgewählt hätte.
Im Anschluss an unsere letzte Folge habe ich wie versprochen eine neue Stimme ans Mikrofon gebeten: Mit meiner Cousine Judith Porcel spreche ich über Ihre Erinnerungen an die Jahre 1989/1990. Wir greifen noch einmal Themen der vergangenen Sendung auf und sprechen über das letzte Schuljahr in einem Land, das bald darauf nicht mehr existierte und welche Umbrüche und Chancen sich in dieser Zeit ergaben. Und am Ende gibt’s noch eine kleine Erinnerung an die Kindheit – weil Herbst ist.