Von Briefen aus der Freiheit, unruhigen Tagen und vielen Veränderungen
Veröffentlicht am 04.10.2014 06:00
Laufzeit:
1
Stunde
und
6
Minuten
Kurz vor dem 25. Jahrestag des Mauerfalls blicken auch wir zurück auf die Zeit, die man lapidar "Wende" nennt. Diese Folge schießt direkt an die beiden Episoden über unsere Ausreise an. Aus Briefen meiner Oma rekonstruieren wir ein Bild aus den letzten Tagen der DDR. Prager Botschaft, Mauerfall, Visum für Westberlin: Auch vor der Kleinstadt Weida und ihren Bewohnern machen die Ereignisse des Jahres 1989 nicht halt. Und in der Ferne halten uns Ausgereiste die Fernsehbilder gefangen und lassen urplötzlich ein Wiedersehen doch in greifbare Nähe rücken. Eine hoffentlich anregende Folge erwartet Euch und wir sind gespannt auf Eure persönlichen Erinnerungen an die "Wende".
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Moderation
Zu Gast
Von kunstvollen Rouladennadeln, Kulturgruppen und Zauberprüfungen
Veröffentlicht am 13.09.2014 06:00
Laufzeit:
1
Stunde
und
2
Minuten
Nach der "großen Kunst" in der letzten Folge ziehen wir uns dieses Mal ins Private zurück. In der ersten Hälfte telefonieren wir mit Rosemarie Fischer, meiner Oma, die nicht nur während Ihrer Nachtwache in der Kinderkrippe allerhand selbst produziert und an dankbare Abnehmer gebracht hat. Danach sprechen mein Papa und ich über verschiedene Einrichtungen, an denen man selbst kreativ werden konnte und landen letztendlich bei seinem Hobby der Zauberkunst. Denn wie vieles in der DDR bedurfte auch das Magische einer genauen Vermessung und Klassifizierung. Euch erwartet eine bunte Folge voller großer Kleinkunst. Gute Unterhaltung!
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Moderation
Zu Gast

Wie versprochen reichen wir das Bild aus der Sendung nach: Meine Oma, Rosemarie Fischer, zeigt uns die Bauernhof-Vorlage, die sie zum Basteln verwendet hat.
Von Kulturbanausen, Heimatdichtern und Weltstars
Veröffentlicht am 23.08.2014 06:00
Laufzeit:
1
Stunde
und
6
Minuten
Mit großer Kunst beschäftigt sich die Stammbesetzung in dieser Folge. Nach mehreren Sommerausgaben und einem großen Gästespektrum haben sich nun endlich wieder einmal meine Eltern und ich gemeinsam hinters Mikro gesetzt. Wir unterhalten uns über die kulturelle Infrastruktur der DDR, das Angebot an Museen, Baudenkmälern und Theatern für die interessierten Bevölkerung. In welchem Zustand befanden sich die Kultureinrichtungen, wer hatte Zugang dazu und wie sehr war die Kunst "auf Linie" oder "Opium fürs Volk"? Wir streifen die Themen Kino und Kabarett und schließen mit Betrachtungen über den Stellenwert der Kultur in unserer Gesellschaft heute. Viel Spaß und Erkenntnisgewinn mit unserer Comeback-Folge (um im Jargon des Themas zu sprechen).
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Moderation
Zu Gast

Auferstanden aus Ruinen: Zu seiner ursprünglichen Schönheit kehrte der Pfingstberg bei Potsdam erst nach der Wende zurück