Alle einsteigen und Vorsicht bei der Abfahrt! Mit Ingo Ebel spreche ich in dieser Episode über die Deutsche Reichsbahn.
Veröffentlicht am 12.01.2013 06:00
Laufzeit:
1
Stunde
und
34
Minuten
Alle einsteigen und Vorsicht bei der Abfahrt! Mit Ingo Ebel spreche ich in dieser Episode über die Deutsche Reichsbahn. Bereits in SBK007 ging es um Verkehrsmittel in der DDR – heute möchten wir speziell das Bahnfahren unter die Lupe nehmen. Es beginnt bei Erinnerungen meines Gastes an Kindheit und Jugend in Kirchmöser, einem Ort mit langer Bahntradition. Weiterhin klären wir, warum die Bahn der DDR weiterhin "Deutsche Reichsbahn" hieß. Und letztendlich natürlich auch, mit welchen Zügen man wohin fahren und was man dabei alles erleben konnte. Und wir werfen den einen oder anderen vergleichenden Blick auf unsere Bahngegenwart. Wir wünschen eine gute Reise!
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Ingo Ebel (Twitter / Binärgewitter / RadioTux / Retinacast / Die Strömung)
Hochschulradio horads
Deutsche Reichsbahn
SBK007 Verkehrsmittel
RAW Kirchmöser
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Wir wollten aufs Meer
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Karlex 2003 Plauen (Video)
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Pethau 1992 VT 18 16 (Video)
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Stuttgart Hauptbahnhof
Mitropa
Deutsche Schlafwagen- und Speisewagengesellschaft
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Verkehrsmuseum Nürnberg
Deutsches Technikmuseum Berlin
Auto- und Technikmuseum Sinsheim
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Hauptbahnhof Potsdam
Bahnhof Berlin Friedrichstraße
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Die Anfänge des digitalen Zeitalters in der DDR beschäftigen meinen Papa und mich in dieser Episode.
Veröffentlicht am 01.12.2012 06:00
Laufzeit:
1
Stunde
und
0
Minuten
Die Anfänge des digitalen Zeitalters in der DDR beschäftigen meinen Papa und mich in dieser Episode. Wie ging der Arbeiter- und Bauernstaat mit den neuen Geräten um? Wo waren diese überhaupt verfügbar und wer konnte sie bedienen? In einer Stunde werfen wir einen Blick zurück in die späten 70er- und frühen 80er-Jahre des letzen Jahrhunderts, als die Disketten noch acht Zoll maßen und selbst programmierte Spiele mit schlechter Kollisionsabfrage halbe Förster durch den Wald irren ließen.
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Das im Podcast zitierte Dankschreiben an meinen Papa habe ich ebenfalls verlinkt.

Die vielfältige Fachliteratur, die uns in der DDR die mysteriöse Welt der Computer näher gebracht hat

Schulrechner SR1
Die Massenmedien Radio und Fernsehen beschäftigen uns im dritten Teil unserer Medienreihe. Darin sprechen wir über den Rundfunk in der DDR.
Veröffentlicht am 20.10.2012 06:00
Laufzeit:
1
Stunde
und
12
Minuten
Die Massenmedien Radio und Fernsehen (Podcasts gab es leider noch nicht) beschäftigen uns im dritten Teil unserer Medienreihe. Wir sprechen über die Bedeutung des Rundfunks in der DDR, die zu empfangenden Sender aus Ost und West und natürlich das Programm, das dem Hörer und Zuschauer präsentiert wurde. Wir erinnern uns an markante Sendungen im Ostfernsehen, erklären, wie man zu einer Fernsehzeitung fürs Westfernsehen kam und warum in ostdeutschen FDGB-Ferienheimen "Nobody" mit Terrence Hill geschaut wurde. Und wir entdecken einige Formate, die die Wende überdauert haben.
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Barcamp Stuttgart 2012
Jugendsender DT64
Singeklubs
Hörfunk des Bayerischen Rundfunks
Radio Luxemburg (heute: RTL Radio)
Rundfunk der DDR
Radio DDR I
Radio DDR II
Soldatensender 935
RIAS
Rem – das Computermagazin
Transistorradio Sternchen
Bergbauunternehmen Wismut
Fernsehfunk der DDR
Kennzeichen D
ff dabei
Joachim Kamps
Der Staatsanwalt hat das Wort (war doch eine fiktive Serie)
CRE 196 Feminismus
Hier noch der in SBK018 erwähnte Beitrag von Michael
Das Radio ist in erster Linie ein Kommunikationsmittel, das auch heute an Tragweite und Einfluss nichts eingebüßt hat
Der von der UNESCO deklarierte Weltradiotag am 13. Februar soll an das Medium Radio erinnern, damit allen Menschen Informationen über dieses Medium zugängig gemacht werden können. Gerade in stark unterentwickelten Regionen der Erde, wo Menschen keine modernen Kommunikationsmittel nutzen können, ist es wichtig, mittels Radio eine Grundsicherung an Informationen zu gewährleisten. Ob das nun in Form lokaler FM Sender oder mittels Kurzwelle geschieht, ist vollkommen unerheblich. Gleichzeitig soll der 13. Februar auch daran erinnern, dass die Radios auf internationaler Ebene zusammenarbeiten, um die Vielfalt der weltweiten Informationen optimal nutzen zu können. Radio ist ein Machtinstrument mit unglaublicher Massenreichweite. Radio ist aber auch „Leben“, welches im Interesse der Menschheit genutzt werden sollte, um Bildung und gegenseitiges Verständnis zwischen den Völkern zu fördern.
(Quelle: Michael Lindner, Gera)