Von Kollektivleistungen, Planstellen und dem Lohn der Arbeit
Veröffentlicht am 12.10.2013 06:00
Laufzeit:
1
Stunde
und
8
Minuten
In dieser Episode über den Arbeiter- und Bauernstaat beschäftigen wir uns mit der ersten Hälfte des programmatischen Namens und sprechen über die Arbeit in der DDR (wobei wir natürlich nicht unterstellen möchten, dass die Leistung der Bauern keine Arbeit gewesen sei!). In unserer Dreierrunde diskutieren wir, ob es überhaupt einen Arbeitsmarkt in der DDR gab, welche Rolle die Erwerbsarbeit im alltäglichen Leben spielte und ob tatsächlich jeder – vom Fabrikleiter bis zum Hausmeister – das Gleiche verdiente. Am Ende schweifen wir dann noch ein wenig ab und sprechen über die moderne Arbeits- und Wirtschaftswelt.
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Vom Traumberuf, Experimenten und Schulpolitik
Veröffentlicht am 21.09.2013 06:00
Laufzeit:
1
Stunde
und
2
Minuten
Reinhard Zipfel war Lehrer in Weida und lange Zeit ein Kollege meines Vaters und unterrichtete ebenfalls Mathe und Physik. Für diese Folge haben wir uns mit ihm getroffen und uns am Kaffeetisch berichten lassen, wie er in der noch jungen DDR zum Lehrerberuf kam. Wir sprechen mit ihm über Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu der Zeit, als mein Vater Lehrer wurde und auch über die neue Situation an den Schulen nach der Wende. Von den Anfängen seiner Berufslaufbahn, als man händeringend nach Lehrern suchte, erzählt Herr Zipfel ebenso wie von selbstgebastelten Unterrichtsmaterialien und vom Reiz "seiner" Fächer.
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Danke an Tina und Flo vom ilmPod für Ihren Audiokommentar und graphorama für das tolle neue Design!
Vom Konsum, geheimem Rotwein und Tieren ohne Lenden
Veröffentlicht am 31.08.2013 06:00
Laufzeit:
0
Stunden
und
55
Minuten
Heute geht's um die Wurst. Und ums Brot, die Milch, den Zucker und alle anderen Lebensmittel, die man in der DDR kaufen wollte. Wir stellen die verschiedenen Arten von Geschäften vor, in denen es Essbares zu kaufen gab und werfen einen Blick auf den Einkaufszettel und in die Kochbücher. Denn trotz anders lautender Berichte konnte man auch in der DDR satt werden. Man war nur – wie so oft – viel unterwegs und musste auch mal improvisieren.
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