Heute Abend läuft um 20:15 im Ersten die letzte Folge der 2. Staffel Weißensee. In SBK030 wollen meine Eltern und ich über die Serie und die Darstellung der DDR darin sprechen. Und dafür würde uns sehr Euere Meinung interessieren: Wie fandet Ihr die Serie, die Charaktere, die Themen? Waren sie glaubwürdig? Gut dargestellt? Nachvollziehbar? Und wer die DDR noch selbst erlebt hat: Hat das so „gestimmt“, wie es in der Serie gezeigt wurde? Wir sind sehr gespannt auf Eure Rückmeldung! Entweder als Kommentar hier oder gerne auch als Audiokommentar via Audioboo. Markiert ihn einfach mit dem Hashtag #sbk, dann kann ich ihn unkompliziert finden. Wenn Ihr nicht mögt, dass Ihr in der Sendung zu hören sein könntet, sagt das bitte dazu. Außerdem findet Ihr uns auf Twitter, Facebook, Google+ und auf App.net.
Wir sind gespannt!
Schlagwort-Archiv: kunst
SBK024 Kirchenmusik
Von gezogenen Registern, ungewöhnlichen Berufswegen und großer Musik
Veröffentlicht am 15.07.2013 19:00
Laufzeit:
1
Stunde
und
19
Minuten
Kirchenmusiker war kein typischer Beruf im Arbeiter- und Bauernstaat DDR. Jens Goldhardt wollte ihn dennoch unbedingt erlernen und hat dafür einen ebenso untypischen Ausbildungs- und Studienweg eingeschlagen. Ohne Abitur ging er mit 17 Jahren nach Eisenach und studierte dort sowie später in Halle. Im Interview sprechen wir über seinem Weg zum Traumberuf, die Berufsaussichten zu Beginn und nach Ende seines Studiums sowie den Stellenwert der Musik in der DDR und heute. Jens Goldhardt lebt und arbeitet heute in Gotha und musiziert außerdem gemeinsam mit Jens Benschu als Duo "Orgelsax" und tritt mit Gerhard Schöne auf.
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Moderation Zu Gast
Links
Jens Goldhardt
Kirchenmusiker
Gotha
Kirchenmusik in Gotha (Rockoratorium am 2.10.2013)
Orgelsax
Ralf Benschu
Keimzeit
Gerhard Schöne
Werbung für die Konsumgesellschaft
Noch bis zum 24. Februar zeigt das Geraer Museum für Angewandte Kunst Werbegrafiken aus der DDR der Jahre zwischen 1950 und 1970.
Die gebrauchsgrafischen Arbeiten jener Jahre sind Spiegelbild der Situation und zugleich eines zum Teil hohen gestalterischen Anspruches, handwerklichen Könnens, Kreativität und Experimentierfreude.
„Zwischen Johanna und Klementine“ lautet der Titel der Ausstellung und die beiden Frauennamen stehen symbolisch für Anfang und Ende der betrachteten Epoche.
Sicher einen Besuch wert, ich selbst werde es wohl nicht ins Museum schaffen, aber wer dort war, darf gerne in den Kommentaren berichten, wie die Ausstellung war. Der Eintritt ist ja mit mit 4 Euro nicht wirklich teuer.