SBK077 Filme drehen

Von Bildern aus erster Hand, dem zweiten Bildungsweg und fast drei Jahrzehnten hinter der Kamera
Erschienen am 08.01.2017

SBK077 Filme drehen Ein Leben im Film: Gerd Kroske begleitete die Wendezeit mit seinen Dokumentarfilmen und findet auch heute seine Thema in der ost- und westdeutschen Geschichte. Sein Film "Striche ziehen." – den ich als Gast in "Zeitsprung" vorgestellt habe – war der Auslöser für ein Gespräch über seinen Werdegang. In seinem Produktionsbüro habe ich Gerd Kroske im Dezember 2016 getroffen, um mit ihm über den Beruf des Dokumentarfilmers und die Handlungsspielräume in der späten DDR für ihn als angehenden Regisseur zu sprechen. Dabei wünsche ich wie immer viel Spaß und Erkenntnisgewinn. Am Ende der Folge startet dann noch ein Gewinnspiel, bei dem ihr einen der Filme von Gerd Kroske auf DVD gewinnen könnt.



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Wer mehr über Gerd Kroske und seine Filme erfahren will, schaut am besten mal auf der Website seiner Produktionsfirma realistfilm vorbei. Als Ergänzung zu dieser Folge empfehle ich außerdem die Episode 53 von Zeitsprung, dem sehr empfehlenswertem Podcast von Daniel und Richard. In Ein Verrat und ein langer Strich auf der Berliner Mauer erzählen wir die Geschichte, die Gerd Kroskes Film “Striche ziehen.” zugrunde liegt.

SBK074 Post

Vom Anstellen, Zustellen und Umstellen
Erschienen am 23.10.2016

SBK074 Post Die Post ist da! Oder besser: Ines Wötzold ist da. Sie hat in der DDR ihre Ausbildung bei der Deutschen Post absolviert und war dann an der Kasse und im "Backoffice" beschäftigt. Sie berichtet von den vielfältigen Aufgaben der Post und beschreibt die Abläufe in der Hauptpoststelle in Karl-Marx-Stadt. Sammelbegeisterte Briefmarkenkunden stehen Schlange, Stasi-Mitarbeiter kommen aus Hintertüren und fremde Sprachen müssen beherrscht werden. Und ab die Post!



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SBK073 Übersetzer

Von fremden Sprachen, Machtzentren und Rissen im System
Erschienen am 17.07.2016

SBK073 Übersetzer So ganz einfach ist die neue Folge nicht zu betiteln: Vordergründig geht es um den Beruf, den Wolfgang Hornig einmal gelernt hat, aber bereits da verliefen die Dinge anders, als geplant. Warum er Übersetzer für Russisch und Serbokroatisch wurde und wie sich sein Dienst für das Ministerium des Innern gestaltete, das erzählt er zu Beginn der Folge. Danach steigen wir ein in eine Diskussion um die Ecken und Kanten des Systems, welche Verläufe sein berufliches Leben dann weiter nahm und wir diskutieren darüber, was man aus der Geschichte lernen kann – und was nicht. Ein Gespräch, das zu Diskussion einlädt – wir freuen uns über Eure Kommentare.



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