SBK056 Fragestunde (2)

Von liebsten Filmen, neuen Dimensionen und großen Gefühlen
Erschienen am 02.05.2015

SBK056 Fragestunde (2) Wie im letzten Jahr auch schon beantworten wir wieder Eure Fragen – dieses Mal aber nur einen umfangreichen Fragebogen von Eric. Der hat uns nämlich im Kinocast für den "Liebster Award" nominiert und uns elf Fragen zu unserer Kino-Vergangenheit gestellt. Die wir natürlich gerne auch mit Hinblick auf in der DDR spezifische Aspekte angehen. Eine etwas andere Folge erwartet Euch, die aber dennoch das Thema "Kino in der DDR" weiter vertieft. Viel Spaß beim Hören!



Zu hören

Martin Fischer Martin Fischer Flattr Martin Fischer
Christine Fischer Christine Fischer
Lutz Fischer Lutz Fischer

Intro und Begrüßung

00:00:00

SBK037 Fragestunde (1) — Kinocast — Kinocast 368 — SBK012 Kino

Filmposter

00:07:41

Arielle, die Meerjungfrau* — Men in Black* — Bravo — FRÖSI

Nervensägen

00:09:17

Dimensionen

00:23:14

Heidi* — Die Biene Maja* — Au Schwarte!* — Pixar — Hayao Miyazaki — Studio Ghibli — Toy Story* — Marvel

Fazit

00:40:27


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7 Gedanken zu „SBK056 Fragestunde (2)

  1. Vielen Dank für eure Antworten. Da waren richtig coole Empfehlungen dabei und es sind interessante Diskussionen und Spaß entstanden. 😉

  2. Zum Thema “deutsche Filme” fällt mir natürlich sofort Das Leben der Anderen ein. Hat immerhin einen Oscar bekommen und Ulrich Mühe konnte diese eine Rolle wirklich unfassbar gut rüber bringen (von einem gutem Schauspieler würde ich reden wenn er noch 1-2 andere Charakter-Typen gut dargestellt hätte, aber dafür waren seine anderen, bekannten Rollen einfach zu ähnlich)

    Andere: Schuh des Manitu, Der Untergang, Die Feuerzangenbowle, Das Boot, Papa ante Portas, Go Trabbi Go, …

    Es gibt schon einige gute deutsche Filme und ich würde das Verhältnis vlt. sogar etwas besser einschätzen als bei den Amerikanern. Das Problem ist nur dass es drastisch mehr Filme (überhaupt) aus Amerika gibt und die dann auch noch mit deutlich höheren Budgets arbeiten. Wo kein Geld da ist, kann man auch nicht so einfach Risiken eingehen. Wenn man dann schon riskantere Filme dreht, dann halt nochmal mit geringerem Budget. Das wirkt sich dann halt aus.

    Dadurch kommen aus Deutschland dann halt tendenziell eher “sichere” Erfolgsrezepte und der tausendste 08/15-Krimi oder die Romantikkomödie der Woche.

  3. Der einzige Film der mit einfällt bei dem der Film besser ist als die Buchvorlage ist: Der hundertjährige der aus dem Fenster stieg und verschwand. Das Ende ist im Buch einfach zu lang – und im Film sehr schön und lustig gekürzt.
    Ähnlich wie Forest Gump ist der hundertjährige bei vielen wichtigen Weltereignissen des letzten Jahrhunderts dabei gewesen und nimmt alles als ganz normal hin.
    Empfehlung 🙂

  4. Hier mal 4 nichtamerikanische Vorschläge zum Thema “Filme mit viel Gefühl”:
    Wie im Himmel (Schweden)
    The Broken Circle (Belgien)
    Jenseits der Stille (Deutschland)
    Der Geschmack von Schnee / Snow Cake (Großbritannien)

  5. Ich wollte mal den Focus auf einen wunderbaren DEFA Film lenken, er entstand noch während der DDR-Zeit wurde aber erst im November 1989 nach der Wende das erste Mal aufgeführt. Ich spreche von dem Heiner Carow Film “Coming Out”. Für mich einer der besten Filme, die in der DDR entstanden sind. Er ist absolut empfehlenswert. Er ist heute auch auf DVD erhältlich. Vielleicht kennt ja auch jemand diesen Film.

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